Montag bis Donnerstag

8 – 12h und 13 – 20.30h

Freitag

8 – 13:00h

Sowie nach Vereinbarung

Terminvereinbarung

+43 (0)463 446644-DW1

Anfahrt

Feldkirchnerstraße 82,

9020 Klagenfurt

→ Google Maps

Dzt. durchschnittliche

Wartezeiten

MRT 21 Werktage

CT    4 Werktage

Aufklärungsmerkblätter

Das Institut

Untersuchungen

Patienteninformation

MR Privat Ordination

Unser Institut

Im Jahr 1994 eröffneten der Radiolge Dr. Wilfried Westritschnig gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Wolf Jürgen Bina und Dr. Alfred Celedin sowie Dr. Gerhard Zechner das erste private MR-CT-Institut Kärntens in Klagenfurt in der Feldkirchnerstraße 82. Als ärztlicher Leiter konnte Prim. Dr. Krzysztof Staniszewski von der Universität Wien gewonnen werden, der auch von Anfang an als Mitgesellschafter integriert wurde. Es besteht eine Kooperation mit dem „Ärztehaus im Diagnoseinstitut“ wo diverse Ärzte und PsychotherapeutInnen ihre Praxen betreiben. Bemerkenswert ist das Glaskunstwerk des Kärntner Künstlers Karl Brandstätter, bekannt als „der bunte Glasturm“.

Derzeit arbeiten neben Prim.Dr. Krzysztof Staniszewski die Oberärzte Dr. Thomas Riepl (Mitgesellschafter) und Dr. Christian Reiterer mit einem Team von nahezu 30 Mitarbeitern im Institutsgebäude, das in den Jahren 2015/2016 deutlich erweitert und der Altbestand völlig erneuert wurde.

 

Im Laufe des Jahres 2017 wurden auch alle Geräte erneuert. So wurde ein bestehendes 1,5 Tesla Gerät durch einen 3,0 Tesla MRT der Firma Philips ersetzt, ein schnellerer 16-Zeilen-Computertomograph mit deutlich geringerer Strahlenbelastung angeschafft sowie ein 1,5 Tesla MRT-Gerät von Philips mit letztem Stand der Technik installiert.

 

Der Um- und Ausbau wurde künstlerisch vom Lichtdesigner

Arch. DI Hanno Kautz begleitet. Die Lichtinstallation ist nicht nur auffallend und sehenswert, sondern hat auch einen therapeutisch-beruhigenden Effekt auf die PatientInnen.

Unsere Untersuchungen

MRT: Magnetresonanztomographie

Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) erfolgt die Bildgebung durch Anwendung eines starken Magnetfeldes. Diese Untersuchungsmethode eignet sich besonders gut, um feine Unterschiede von Gewebestrukturen (Weichteilen) sichtbar zu machen (z.B. Strukturen im Gehirn und Rückenmark, Knorpelveränderungen an Gelenken).  Wir untersuchen je nach Fragestellung  mit einem Gerät  der Feldstärke von 1,5 oder 3,0 Tesla.

  • Wie wird die Untersuchung durchgeführt ?

    In der Regel erfolgt die Untersuchung in Rückenlage, je nach Untersuchungsregion werden die PatientInnen unterschiedlich weit in den Untersuchungstunnel  des Gerätes eingefahren. Ein Gehörschutz (aufgrund des starken  Magnetfeldes und der Untersuchungstechnik kann es sehr laut werden)  oder Begleitmusik sollen den Untersuchungsablauf für Sie angenehmer machen.  Deshalb ist der Raum mit angenehmen Bildern, Farben und einem speziellen  TV-Monitor versehen - diese Technologie ist erst seit 2017 verfügbar.  Während der Untersuchung wird Ihnen immer wieder die  verbleibende Untersuchungsdauer angezeigt, diese beträgt  je nach Untersuchungsregion und Fragestellung 7 - 40Minuten.

  • Ist eine Kontrastmittelgabe immer notwendig?

    Die meisten Untersuchungen erfolgen ohne Kontrastmittel. Bei gewissen  Fragestellungen (z.B. Oberbauchorgane, Brust, Entzündungen an  den Gelenken oder der Wirbelsäule, Tumorverdacht, etc.) oder bei Unklarheiten  der angefertigten Untersuchung wird eine Kontrastmittelgabe durchgeführt. Deshalb ist die Vorlage eines Blutlabors notwendig  (TSH - T3 - T4, Kreatinin)

  • Ist die MRT gefährlich?

    Bis heute sind keine eindeutigen negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper bekannt. Als Einschränkung gilt, dass eine MRT Untersuchung  im  1. Trimenon (bis zur 12. SSW) einer Schwangerschaft nur bei wichtigen,  nicht verschiebbaren Untersuchungen durchgeführt werden sollte.

  • Ist die Kontrastmittelgabe gefährlich?

    Auf Kontrastmittel kann so wie bei jedem Arzneimittel sporadisch eine Allergie auftreten. In Summe sind die Kontrastmittel sehr gut verträglich und es kommt sehr selten zu allergoiden Reaktionen, die Vorort durch Gabe entsprechender Medikamente sofort behandelt werden können.

  • Was tun bei Platzangst?

    Es wird immer versucht, die Untersuchung so angenehm wie möglich für Sie zu gestalten (bei uns mit einer neuen Technologie wie speziellen Bildschirmen, Licht und Bildern, deshalb tritt eine Platzangst kaum noch auf). Je nach Ausprägung der Platzangst kann eine Prämedikation (z.B. Psychopax-Tropfen, bitte informieren Sie sich vorweg bei Ihrem Hausarzt) zielführend sein. Ein Abbruch der Untersuchung ist jederzeit möglich.

  • Was gilt es zu beachten?

    Wir benutzen Geräte der neuesten Generation mit einer Magnetfeldstärke von 1,5 Tesla bzw. 3 Tesla. Für diese Geräte gelten besondere Sicherheitshinweise, insbesondere  wenn Implantate (Gelenkprothesen, Wirbelsäulenversteifungen) oder medizinische Geräte (Herzschrittmacher, Defibrillator, Schmerzpumpe, Neurostimulator, etc.) bei Ihnen eingebracht wurden. Bitte kontaktieren Sie in solchen Fällen vorweg Ihren behandelnden Arzt und lassen Sie sich eine Tauglichkeitsbestätigung für 1,5 Tesla oder 3 Tesla MRT aushändigen, da nur mit dieser Bestätigung eine Untersuchung zu Ihrem eigenen Schutz durchgeführt werden kann. Geben Sie dies auch unbedingt bei der Anmeldung zu einer Untersuchung bekannt!

  • Einschränkung für eine KM-Gabe.

    Bei hochgradig eingeschränkter Nierenfunktion als auch bei bekannter Kontrastmittelallergie wird von einer KM Gabe Abstand genommen.

  • Folgende Untersuchungen werden angeboten:

    MRT Gehirnschädel

    MRT der Wirbelsäule

    MRT der Gelenke

    MRT der Oberbauchorgane

    MRT Brust

    MRT Prostata

    MRT der Gefäße (z.B. Karotisangiographie, Becken-Bein-Angiographie)

CT: Computertomographie

Die Computertomographie (CT) erzeugt im Gegensatz zur MRT  mit Hilfe ionisierender Röntgenstrahlen  das Bildmaterial.  Das Institut benutzt hierfür  ein 16 Zeilen Gerät mit spezieller Softwareausstattung (iterative Rekonstruktion, iDose) um die Strahlendosis  für PatientInnen so niedrig  wie möglich zu halten.

  • Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

    Die Untersuchung erfolgt in der Regel in Rückenlage,

    bei bestimmten Fragestellungen kann auch eine Bauchlage notwendig sein.

  • Wird Kontrastmittel benötigt ?

    Eine Kontrastmittelgabe ist wie in der MRT von der

    Fragestellung abhängig und nicht immer zwingend notwendig.

  • Warum CT und nicht MRT?

    Jede der beiden Untersuchungsmodalitäten hat ihre Stärken. Die CT eignet sich hervorragend, um z.B. Veränderungen in der Lunge und den Nasennebenhöhlen sichtbar zu machen, da sie eine sehr hohe Ortsauflösung bei kurzer Untersuchungsdauer ermöglicht. Es können im CT auch größere Bereiche schnell in einem Zug abgedeckt werden, daher ist die CT auch das Leistungspferd in der Tumornachsorge, bei Abklärung von  Gefäßveränderungen, aber auch bei akuter Problematik  (z.B. Gehirnblutung, Pulmonalarterienverschluß-PAE,

    Aortenruptur, Aortenaneurysma etc.).

  • Was gilt es zu beachten ?

    Sie sollten grundsätzlich nüchtern zur Untersuchung erscheinen, Ihre verschriebenen Medikamente können Sie weiterhin einnehmen,  (Ausnahme: bei metforminhältigen Zuckermedikamenten sollten sie  am Tag der Untersuchung das Medikament nicht einnehmen).   Bei bekannter Jod- oder Kontrastmittel-Allergie geben Sie dies unbedingt vor Untersuchungsbeginn bekannt.

  • Warum muss ich ein aktuelles Blutlabor mitbringen?

    Sollte ein Kontrastmittel (KM) verabreicht werden müssen, ist es notwendig, sowohl die Nierenfunktionswerte (Kreatinin bzw. GfR) als auch die Schilddrüsenhormonwerte (TSH, T3, T4) zu kennen, da das KM Jod  enthält und über die Nieren ausgeschieden wird, um vorweg eine Funktionsstörung bzw. eine mögliche Beeinträchtigung durch die KM Gabe auszuschließen.

  • Folgende Untersuchungen im CT werden angeboten:

    CT - Gehirnschädel

    CT der Lunge

    CT der Nasennebenhölen

    CT der Pyramiden

    CT der Bauchregion

    CT - Dental

    CT - Kolonographie

    CT - Calciumscore

Patienteninformation

Anmeldung

In jedem Fall ist eine telefonische Vereinbarung für einen

Untersuchungstermin unter der Tel.Nr. 0463 446644-1 erforderlich. 

 

Eine ärztliche Zuweisung ist zwingend erforderlich.

Die Zuweisung erhält wichtige  Informationen über Art

und Umfang der Untersuchung.

 

Das Mitbringen der E-Card ist zwingend notwendig.

Nach der Erfassung ihrer Daten werden Ihnen Ausdrucke zum

Ausfüllen übergeben und zwar:  − Patientenaufklärungsblatt und Anamneseblatt

Befundabholung

Bei der Anmeldung können sie die Art der  Bild- und

Befundabholung vereinbaren.  Üblicherweise können Befunde

mit Bildausdrucken oder CD`s  am 2. bis 3. Tag nach der Untersuchung abgeholt werden.

Ein Befundversand mittels Briefpost ist möglich.

In medizinisch dringlichen Fällen können

Bild-/CD-/und  Befundausgabe auch am selben Tag erfolgen.

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Copyright © MR-CT Diagnose Institut Klagenfurt

Impressum

Montag bis Donnerstag:

8 – 12:00 h und 13 – 20.30 h

 

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8-13:00h

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Dzt. durchschnittliche Wartezeiten:

MRT 21 Werktage

CT 4 Werktage

 

Das Institut

Im Jahr 1994 eröffneten der Radiolge Dr. Wilfried Westritschnig gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Wolf Jürgen Bina und Dr. Alfred Celedin sowie Dr. Gerhard Zechner das erste private MR-CT-Institut Kärntens in Klagenfurt in der Feldkirchnerstraße 82.Als ärztlicher Leiter konnte Prim. Dr. Krzysztof Staniszewski von der Universität Wien gewonnen werden, der auch von Anfang an als Mitgesellschafter integriert wurde. Es besteht eine Kooperation mit dem „Ärztehaus im Diagnoseinstitut“ wo diverse Ärzte und PsychotherapeutInnen ihre Praxen betreiben. Bemerkenswert ist das Glaskunstwerk des Kärntner Künstlers Karl Brandstätter, bekannt als „der bunte Glasturm“.

Derzeit arbeiten neben Prim.Dr. Krzysztof Staniszewski die Oberärzte Dr. Thomas Riepl (Mitgesellschafter) und Dr. Christian Reiterer mit einem Team von nahezu 30 Mitarbeitern im Institutsgebäude, das in den Jahren 2015/2016 deutlich erweitert und der Altbestand völlig erneuert wurde.

 

Im Laufe des Jahres 2017 wurden auch alle Geräte erneuert. So wurde ein bestehendes 1,5 Tesla Gerät durch einen 3,0 Tesla MRT der Firma Philips ersetzt, ein schnellerer 16-Zeilen-Computertomograph mit deutlich geringerer Strahlenbelastung angeschafft sowie ein 1,5 Tesla MRT-Gerät von Philips mit letztem Stand der Technik installiert.

 

Der Um- und Ausbau wurde künstlerisch vom Lichtdesigner

Arch. DI Hanno Kautz begleitet. Die Lichtinstallation ist nicht nur auffallend und sehenswert, sondern hat auch einen therapeutisch-beruhigenden Effekt auf die PatientInnen.

Unsere

Untersuchungen

Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) erfolgt die Bildgebung durch Anwendung eines starken Magnetfeldes. Diese Untersuchungsmethode eignet sich besonders gut, um feine Unterschiede von Gewebestrukturen (Weichteilen) sichtbar zu machen (z.B. Strukturen im Gehirn und Rückenmark, Knorpelveränderungen an Gelenken).  Wir untersuchen je nach Fragestellung  mit einem Gerät  der Feldstärke von 1,5 oder 3,0 Tesla.

MRT: Magnetresonanztomographie

CT: Computertomographie

Die Computertomographie (CT) erzeugt im Gegensatz zur MRT  mit Hilfe ionisierender Röntgenstrahlen  das Bildmaterial.  Das Institut benutzt hierfür  ein 16 Zeilen Gerät mit spezieller Softwareausstattung (iterative Rekonstruktion, iDose) um die Strahlendosis  für PatientInnen so niedrig  wie möglich zu halten.

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Anmeldung

 

In jedem Fall ist eine telefonische Vereinbarung für einen

Untersuchungstermin unter der Tel.Nr. 0463 446644-1 erforderlich.

 

Eine ärztliche Zuweisung ist zwingend erforderlich.

Die Zuweisung erhält wichtige  Informationen über Art

und Umfang der Untersuchung.

 

Das Mitbringen der E-Card ist zwingend notwendig.

Nach der Erfassung ihrer Daten werden Ihnen Ausdrucke zum

Ausfüllen übergeben und zwar:

− Patientenaufklärungsblatt und Anamneseblatt

Befundabholung

 

Bei der Anmeldung können sie die Art der  Bild- und Befundabholung vereinbaren.  Üblicherweise können Befunde mit Bildausdrucken oder CD`s  am 2. bis 3. Tag nach der Untersuchung abgeholt werden. Ein Befundversand mittels Briefpost ist möglich.  In medizinisch dringlichen Fällen können Bild-/CD-/und  Befundausgabe auch am selben Tag erfolgen.

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Im Jahr 1994 eröffneten der Radiolge Dr. Wilfried Westritschnig gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Wolf Jürgen Bina und Dr. Alfred Celedin sowie Dr. Gerhard Zechner das erste private MR-CT-Institut Kärntens in Klagenfurt in der Feldkirchnerstraße 82.Als ärztlicher Leiter konnte Prim. Dr. Krzysztof Staniszewski von der Universität Wien gewonnen werden, der auch von Anfang an als Mitgesellschafter integriert wurde. Es besteht eineKooperation mit dem „Ärztehaus im Diagnoseinstitut“ wo diverse Ärzte und PsychotherapeutInnen ihre Praxen betreiben. Bemerkenswert ist das Glaskunstwerk des Kärntner Künstlers Karl Brandstätter, bekannt als „der bunte Glasturm“.

Derzeit arbeiten neben Prim.Dr. Krzysztof Staniszewski die Oberärzte Dr. Thomas Riepl (Mitgesellschafter) und Dr. Christian Reiterer mit einem Team von nahezu 30 Mitarbeitern im Institutsgebäude, das in den Jahren 2015/2016 deutlich erweitert und der Altbestand völlig erneuert wurde.

 

Im Laufe des Jahres 2017 wurden auch alle Geräte erneuert. So wurde ein bestehendes 1,5 Tesla Gerät durch einen 3,0 Tesla MRT der Firma Philips ersetzt, ein schnellerer 16-Zeilen-Computertomograph mit deutlich geringer Strahlenbelastung angeschafft sowie ein 1,5 Tesla MRT-Gerät von Philips mit letztem Stand der Technick installiert.

 

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In jedem Fall ist eine

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und Umfang der Untersuchung.

 

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